Geht die schöne Warmphase dauerhaft zu Ende?

EIKE Forscher Dr. Borchert arbeitet seit langem an der Untersuchung des Svensmarkeffektes. Seine Forschungsergebnisse zeigen: Die Warmphase gehen wegen des veränderten Sonneneinflusses wahrscheinlich dauerhaft zu Ende. Lesen Sie seinen Text….

Die einfachste Beschreibung des Klimas ist das Studium des zeitlichen Verlaufs der bodennahen und seenahen Temperatur. Als Klimawandel der Neuzeit versteht man im allgemeinen einen in vielen Bereichen der Erde in den zurückliegenden etwa 100 Jahren beobachteten mittleren Anstieg dieser Temperaturen um im Mittel bis zu etwa 0,9 °C. Diese Feststellungen beruhen auf Messungen meteorologischer Messstationen zu Lande und auf See und werden von anerkannten Observatorien u. a. im Internet bekannt gegeben (NOAA).

Der Anstieg der Temperaturen im zwanzigsten Jahrhundert ist nicht linear, wie häufig irreführend dargestellt wird, sondern verläuft in zwei zeitlich begrenzten Temperatursprüngen: Einmal von 1920 bis 1940 (Climatejump 1) und dann etwa ab 1980 (Climatejump 2) bis 2006. Dazwischen befindet sich von etwa 1940 bis 1980 eine sogenannte „Kleine Kaltzeit“ mit leicht rückläufiger Temperatur (Abb. 1). Eine Ausgleichskurve 6. Ordnung über die globalen Monatswerte der bodennahen Temperatur in der nördlichen Hemisphäre gemäß NOAA zeigt mit einem Korrelationskoeffizienten von 0,84 über den gesamten Messbereich seit 1880 die Anzeichen einer Beendigung des Anstiegs seit etwa 2006. Erst nach der „Kleinen Kaltzeit“ in den achtziger Jahren wurde der darauf folgende allgemeine globale Temperaturanstieg im zwanzigsten Jahrhundert als angebliches anthropogenes Weltproblem definiert und das Wort „Klimawandel“ als die Menschheit bedrohendes Umweltphänomen durch die UNO eingeführt. Erst zu dieser Zeit wurde das IPCC (Intergovermental Panel on Climate Change) als hochdotiertes Forschungsinstitut von der UNO gegründet, um Ursache und Wirkung dieser neuzeitlichen Temperaturerhöhung zu erforschen und um mit regierungsgestützten Maßnahmen für eine Abwehr möglicher Schäden durch diese Entwicklung zu sorgen. Dabei wurde dogmatisch festgesetzt, dass der seit dem 19. Jahrhundert beobachtete globale Temperaturanstieg vom Menschen durch Emission sogenannter Treibhausgase verursacht sei und dieser Anstieg die Lebensqualität auf der Erde durch Umweltkatastrophen beeinträchtigen würde. Dieses habe der Mensch verursacht und habe dies demzufolge durch geeignete Lebenseinschränkungen auszugleichen…..

Dr. Borchert EIKE

den gesamten hochinteressanten Text finden Sie im Anhang.

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6 Kommentare

  1. Aber Herr Wiesinger, wie können Sie einfach so sagen, der „gezeigte Ansatz wäre erdgeschichtlich komplett falsch“? Der Spiegel ist leider dafür nicht mehr zitierbar, falls er das überhaupt einmal war. Oft strotzen seine Artikel vor Arroganz, sind häufig tendenziös und luschig recherchiert…Leider! Der Artikel von Borchert ist dagegen sachlich, beruht auf Messwerten, die man auch selbst beurteilen kann- Logische Schlussfolgerungen werden gezogen. Hypothesen werden Hypothesen genannt usw.
    Guten Abend
    Dipl.-Geologe Dr. rer. nat. Bernd Hartmann

  2. zu #2 Wiesinger.
    Auch ich frage Sie wie Herr Gans, was soll an dem Artikel komplett falsch sein? Einzelne Punkte sind diskussionswürdig, wie immer. Als nicht richtig habe ich lediglich die Temperaturkurve ab dem Jahre 2000 zu beanstanden. Laut Borchert geht auf der nördlichen Halbkugel die Temperatur erst seit 2005 zurück. Die Daten meiner Wetterwarte zeigen seit 2000 einen leichten Rückgang, also 2009 werden diese um etwa 0,5 Grad unter 2000 liegen. In der Grafik bei Borchert liegt 2009 noch höher als 2000. Das kann nicht sein. Wir haben hier auf der Ostalb kein grundsätzlich anderes Wetter

  3. @Michael Wiesinger
    Im Gegensatz zum Autor eines nicht bekannten Autors eines nicht bekannten Artikels im Spiegel, der mit Wissenschaft nichts zu tun hat, hat der Autor die Forschungen selbst analysiert und die Daten zum Teil selbst gemessen. Im Gegensatz zum Autor des Spiegels ist der Autor hier ein Forscher aus der Praxis.
    Ein Beleg dafür, warum der Ansatz falsch sein soll wäre ebenfalls hilfreich, denn eine Behauptung unbegründet in den Raum stellen ist wenig bis gar nicht hilfreich.

  4. Der hier gezeigte Ansatz die Klimaveränderung zu erklären ist aus erdgeschichtlicher Sicht komplett falsch. Siehe Spiegelonline-Artikel „Der wohltemperierte Planet“.

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