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Lösung von New York City für das Klima­wandel-Problem: Man schädige ,Otto Normalver­braucher‘, um keinen merklichen Nutzen davon zu haben

Als Untermauerung der Forderung nach einer Ausrufung des Notfalls führt das Dokument zunehmende Buschbrände, Dürren, Extremwetter und das Aussterben von bis zu einer Million Spezies an während der kommenden Jahrzehnte. Um derartige Schäden zu verhindern, findet sich in der Resolution viel vom Green New Deal und dem Pariser Klima-Abkommen einschließlich einer Reduktion von Treibhausgas-Emissionen auf Null, dem Ziel einer Versorgung durch 100% erneuerbare Energie sowie „Klimagerechtigkeit“ (was immer das sein soll). Das Dokument schließt mit der Forderung nach einer „sofortigen Notfall-Mobilisierung, um ein sichereres Klima wiederherzustellen“.

Falls es wirklich zu diesen schrecklichen Katastrophen kommen sollte und wir diese verhindern könnten, dann wären ernsthafte Maßnahmen sicher notwendig. Allerdings enthüllen weithin akzeptierte Daten – von anderen als den extremistischen Quellen wie dem WWF – unbequeme Tatsachen hinsichtlich der Behauptungen des Gremiums.

Im Gegensatz zu den Behauptungen in dem Dokument sinkt die Anzahl von Todesopfern durch Extremwetter schon seit Längerem signifikant, während der letzten über 80 Jahre beispielsweise um 98%. Todesfälle durch Hitze werden weit überkompensiert durch Todesfälle infolge Kälte. Das Verhältnis beträgt etwa 20 : 1, was bedeutet, dass Erwärmung Leben rettet. Der US-Drought Monitor zeigt, dass das von Dürren betroffene Gebiet in den USA auf einem historischen Tiefststand liegt, seit vor etwa zwanzig Jahren mit der Erfassung der relevanten Daten begonnen wurde. Die Vermutung des Aussterbens von einer Million Spezies müsste 25.000 bis 30.000 Aussterbefälle pro Jahr zeitigen. Allerdings hat die Aussterberate der IUCN Red List zufolge seit Anfang des 20. Jahrhunderts signifikant abgenommen und liegt seit etwa 1970 bei zwei pro Jahr.

Das über allem stehende Ziel der Resolution ist es, die Temperatur der Erde sinken zu lassen mittels Reduktion von Treibhausgasen, vor allem Kohlendioxid. Um die geforderten Reduktionen zu erreichen, müssen notwendigerweise die Energiekosten drastisch steigen, entweder durch ein Cap-and-Trade-System oder eine direkte Steuer auf Emissionen. Jedes dieser Verfahren würde steigende Kosten bedeuten für alle Bürger und Unternehmen ohne Unterschiede. Falls die Bürger von New York City ökonomisch verheerend wirkenden Kostensteigerungen ausgesetzt wären im Zusammenhang mit der geforderten Energie-Transformation – sollte man ihnen dann nicht erst einmal sagen, welche Auswirkungen derartige Reduktionen nebst deren Bepreisung auf die Temperatur haben würde?

Der MAGICC simulator (Model for the Assessment of Greenhouse-gas Induced Climate Change) wurde von Wissenschaftlern am National Center for Atmospheric Research und Finanzierung der U.S. Environmental Protection Agency (EPA) entwickelt. Das Modell versucht zu bestimmen, um wie viel ein Temperaturanstieg abgeschwächt werden könnte durch verschiedenartige Reduktionen von CO2-Emissionen weltweit. Diesem Modell zufolge würde eine Reduktion der CO2-Emissionen im gesamten Staat New York (unter Ansatz einer Klima-Sensitivität von 2,0) die Erwärmung bis zum Jahr 2050 um 0,002°F und bis zum Jahr 2100 um 0,006°F verringern.

Dieser extrem geringe – und unmessbare – Effekt sollte eine bedeutende Rolle spielen bei den Diskussionen darüber, ob man bedeutende Belastungen einer zukünftigen Kohlenstoff-Besteuerung durch die Führer jedweder Stadt wirklich umsetzen sollte. Wie viele Arbeitsplätze sind die Verhinderung einer Erwärmung um ein paar Tausendstel Grad wert?

Die Rechtfertigungen für diese Resolution und die vorgeschlagenen „Lösungen“ des Klimawandel-Problems basieren auf betrügerischen Annahmen, die Kosten und Vorschriften sind ökonomisch verheerend, und das Ergebnis ist eine Temperatur-Reduktion so gering, dass sie nicht unterscheidbar ist von Null. Kurz gesagt, die Resolution von New York City würde die Freiheiten seiner Bürger massiv einschränken und sie erheblich ärmer machen – und das für praktisch Null der vom Stadtrat angepeilten Auswirkungen.

Autor

Gregory Wrightstone is a geologist with more than 35 years of experience researching and studying various aspects of the Earth’s processes

Link: https://www.cfact.org/2019/07/13/new-yorks-climate-change-solution-harm-regular-people-for-no-noticeable-benefit/

Übersetzt von Chris Frey EIKE

Anmerkung des Übersetzers: Ähnlichkeiten mit entsprechenden Resolutionen bei uns sind natürlich rein zufällig!




Die Kosten radikalen Umweltak­tivismus‘ für die Gesell­schaft

In der Novelle „1984“ von George Orwell aus dem Jahre 1949 sah der Autor eine Zeit kommen, „in welcher ein großer Teil der Welt das Opfer eines ewigen Krieges ist, Opfer von omnipräsenter Überwachung seitens der Regierung, Opfer historischen Negationismus [?] und Propaganda“ [hier]. Heute scheint es so, als hätte Orwell bemerkenswerte seherische Fähigkeiten gehabt.

Hier folgt das reale „1984“, ein Interview aus jenem Jahr mit dem Ex-KGB-Offizier und Überläufer Yuri Bezmenov [YouTube]. Er beschrieb das langfristig angelegte Programm der Sowjetunion, die westlichen Demokratien ideologisch zu unterminieren. Man springe zu 1:07:30, also zu Bezmenovs Diskussion „ideologischer Subversion“. Es geht darum, die nützlichen Idioten zu manipulieren – also die pro-sowjetischen Linksextremen innerhalb der Demokratien.

Ein Kommentator des Videos schrieb: „Das ist irre! Fast alles, was in dem Video prophezeit wurde, ist bereits im Gange!“ Bernie Sanders [US-Präsidentschafts-Bewerber für die Wahl 2020, AOC und andere Soialisten-Demokraten sagen ganz offen, was Bezmenov schon vor Jahrzehnten prophezeit hatte. Die letzten Demokratien werden durch Linksextremisten angegriffen.

Auf der ganzen Welt sind Länder, die einst eine Zukunft hatten, zu Diktaturen verkommen und in Armut und Elend versunken. Es ist bemerkenswert, dass von allen der rund 167 großen Länder der Welt die meisten totalitäre Staaten sind (hier), und sämtliche Bürger mit Ausnahme der „ausgewählten Wenigen“ leiden unter brutalen Linksdiktaturen.

Radikale Grüne haben Storys über eine runaway-globale Erwärmung und Klimawandel wild übertrieben, um die Leichtgläubigen vor sich her zu treiben, um ihre politischen Ziele zu erreichen. Die Grünen behaupten, pro-Umwelt zu sein, aber deren Politik hat der Umwelt bereits schwerste Schäden zugefügt. Radikale Grüne waren außerdem bzgl. der Menschheit äußerst destruktiv und haben Millionen Todesopfer zu verantworten. Kürzlich schrieb ich dazu:

Die modernen Grünen begannen mit dem effektiven Verbot von DDT 1972 bis 2002. Dies führte global zu Todesfällen durch Malaria, die von etwa 1 Million auf zwei Millionen Menschen pro Jahr zunahmen. Die meisten dieser Todesfälle waren Kinder unter fünf Jahren in Afrika südlich der Sahara…“ (hier).

…radikale Grüne (wirkliche Linksextremisten) sind die großen Mörder unserer Zeit. Jetzt töten die Grünen Babys oder lassen sie erblinden mittels ihrer Opposition gegen Goldenen Reis…“ (hier)

Die grüne Bewegung ist in Wirklichkeit ein Deckmantel für die alten Marxisten – und sie sind die Großen Mörder unserer Zeit“ (hier, auf deutsch hier).

2. Radikale Grüne haben Kosten von Billionen Dollar verursacht sowie hunderte Millionen Menschen das Leben gekostet!

Hier folgen einige der Belege dafür:

Das DDT-Verbot von ~1972 bis 2002. Es verursachte Todesfälle durch Malaria von Zehner-Millionen Kindern und ließ weitere Zehner-Millionen Menschen aller Altersstufen erkranken und sterben.

Referenz: „Silent Spring At 50: The False Crises of Rachel Carson“, 21. September 2012:

Carson machte sich kaum die Mühe, eine ausgeglichene Perspektive zu vermitteln und ignorierte konstant alle Beweise, die ihrer Arbeit widersprachen. Zwar bot das Buch einige bemerkenswerte Gedanken, aber eine Anzahl von Carsons Hauptargumenten basieren auf etwas, das man nur als vorsätzliche Ignoranz beschreiben kann“.

Die wütende grüne Opposition gegen Goldenen Reis. Sie tötete Millionen weitere Kinder und ließ sie erblinden. Referenzen hier, hier, hier und hier.

Die Fehlleitung seltener globaler Ressourcen für kostspielige und destruktive Programme bzgl. ,Grüner Energie‘, welche alles andere als grün sind und kaum nützliche Energie erzeugen (hier).

Wären sie angemessen verteilt worden, hätte ein Bruchteil der für grüne Programme verschwendeten Billionen Dollar ausgereicht, um saubere Trinkwasser- und Sanitär-Systeme in jeder Gemeinde auf der ganzen Welt zu installieren. Dies hätte vielen Zehner-Millionen Kindern und Erwachsenen das Leben gerettet! Mit dem übrigen Geld hätte man Todesfälle durch Malaria und Mangelernährung signifikant reduzieren können.

Globale Krisen, globale Lösungen“, der 1. Kopenhagen-Konsens, Bjørn Lomborg et al. 2004.

Die Anzahl der Todesfälle durch extreme Winterkälte in der entwickelten Welt sowie die Anzahl beeinträchtigter Lebensverhältnisse durch ausufernde Energiekosten in den Entwicklungsländern geht möglicherweise noch über die Zehner-Millionen Malaria-Toten durch das DDT-Verbot hinaus. Kältetote (mehr Todesfälle im Winter als in Nicht-Winter-Monaten) machen über zwei Millionen Seelen pro Jahr aus. Dies belegt eindeutig, dass die Erde kälter ist als es für die Menschen optimal wäre (hier).

Todesfälle in Behausungen durch offene Kochfeuer (hier) tragen zu Krankheiten und frühzeitigem Tod in den Entwicklungsländern bei, besonders bei Frauen und Kindern.

Zusätzlich zu ausufernden Energiekosten und zunehmenden Kältetoten haben intermittente Wind- und Solarenergie die Netz-Stabilität reduziert (hier) und das Risiko von Stromausfällen drastisch erhöht (hier).

Riesige Landflächen sind dem Ackerbau entzogen und für die Erzeugung von Biotreibstoffen missbraucht worden. Dies führte zu steigenden Kosten für Nahrungsmittel und Hunger bei den ärmsten Menschen auf der Welt (hier).

3. Es gibt KEINERLEI glaubwürdige Beweise, dass das Klima gegenüber einem steigenden atmosphärischen Kohlendioxidgehalt sehr sensitiv ist – und reichliche Beweise für das Gegenteil. Eine katastrophale, vom Menschen verursachte Erwärmung ist eine falsche Krise.

Kompetenten Wissenschaftlern ist diese Tatsache seit Jahrzehnten bekannt. In einer von APEGA gesponserten, schriftlich niedergelegten Debatte im Jahre 2002 (hier) unter Mitwirkung von Dr. Sallie Baliunas, Dr. Tim Patterson und mir selbst von unserer Seite kamen wir zu dem Ergebnis:

Die Klimawissenschaft stützt nicht die Theorie einer katastrophalen, vom Menschen verursachten globalen Erwärmung – die vermeintliche Erwärmungs-Krise ist nicht existent.

Die ultimative Agenda von Pro-Kyoto-Befürwortern läuft auf die Eliminierung fossiler Treibstoffe hinaus, aber dies würde zu einem katastrophalen Einbruch der globalen Energieversorgung führen – die verschwenderischen, ineffizienten Lösungen bzgl. Energie aus dem Kyoto-Protokoll können fossile Treibstoffe einfach nicht ersetzen“.

Viele wissenschaftliche Beobachtungen zeigen, dass beide Feststellungen immer noch gültig sind. Der gegenwärtige Gebrauch des Terminus‘ „Klimawandel“ ist vage, und die Definition desselben wird regelmäßig geändert – es handelt sich um eine „nicht falsifizierbare Hypothese“. Sie ist daher unwissenschaftlicher Nonsens.

Eine Theorie, die nicht widerlegbar ist durch irgendein vorstellbares Ereignis ist unwissenschaftlich!“ – Karl Popper.

Das Klima hat sich immer geändert. Das gegenwärtige Klima ist nicht ungewöhnlich und außerdem vorteilhaft für Mensch und Umwelt. Die Erde befindet sich in einer etwa 10.000-jährigen Warmzeit innerhalb eines Zyklus‘ von 100.000 Jahren mit abwechselnden Kalt- und Warmzeiten. Eine Warmzeit ist KEINE Krise. Eine Vereisungs-Periode (,Eiszeit‘) mit 2 km dicken Eisschilden über dem Festland IST eine Krise.

Der Terminus „katastrophale, vom Menschen verursachte globale Erwärmung“ IST eine falsifizierbare Hypothese und WURDE AUCH SCHON vor Jahrzehnten falsifiziert. Die Verbrennung fossiler Treibstoffe und der atmosphärische CO2-Gehalt haben nach ~1940 drastisch zugenommen, während die globale Temperatur von ~1945 bis ~1977 gesunken ist. Es gibt keine glaubwürdigen Belege, dass das Wetter jetzt chaotischer ist – die Anzahl sowohl von Hurrikanen als auch von Tornados befindet sich seit vielen Jahrzehnten auf einem niedrigen Aktivitätsniveau (hier).

Selbst wenn man die gesamte globale Erwärmung dem gestiegenen atmosphärischen CO2-Gehalt zuordnet, beträgt die berechnete maximale Klimasensitivität bei einer Verdoppelung von CO2 in der Atmosphäre nur etwa ein Grad Celsius, und das reicht nicht zur Auslösung einer katastrophalen Erwärmung. Belege dafür hier und hier.

Der Alarmismus um die globale Erwärmung basiert auf der falschen Vermutung, dass der zunehmende atmosphärische CO2-Gehalt eine katastrophale globale Erwärmung verursacht. Tatsächlich hinken Änderungen des atmosphärischen CO2-Gehaltes den Änderungen der globalen Temperatur in allen Zeitmaßstäben hinterher (hier). Erst ändert sich die Wassertemperatur tropischer Meeres, danach die Feuchtigkeit in den Tropen, dann die Lufttemperaturen und erst dann der CO2-Gehalt – in dieser Reihenfolge.

In Klima-Computermodelle des IPCC und von anderen Klima-Aktivisten gehen viel höhere vermutete Sensitivitäts-Werte ein, welche falschen Alarm erzeugen. Die Fähigkeit zur Prognose ist vielleicht die objektivste Maßgabe wissenschaftlicher Kompetenz. Sämtliche Angst erzeugenden Prophezeiungen der Klima-Alarmisten bzgl. einer gefährlichen globalen Erwärmung oder extremerem Wetter haben sich bis auf den heutigen Tag als falsch erwiesen. Die Alarmisten können einen perfekt negativen prognostischen Werdegang vorweisen, so dass ihnen kein vernünftiger Mensch mehr glauben sollte.

Auf der Grundlage des gegenwärtigen Wissens sind die einzigen bedeutenden Auswirkungen des gestiegenen CO2-Gehaltes der Atmosphäre ein erheblich verbessertes Wachstum von Pflanzen und steigende Ernteerträge.

4. Die Menschheit braucht moderne Energiesysteme, um zu überleben – um unsere Nahrungsmittel anzubauen und zu verteilen, um Schutz, Wärme und überhaupt alles zu bieten, das wir zum Leben brauchen. Wind- und Solarenergie sind viel zu unberechenbar und diffus, um praktikabel oder effektiv zu sein. Grüne Energieprogramme waren kostspielige Fehlschläge.

Fast 85% der globalen Primärenergie stammt von fossilen Treibstoffen – Öl, Kohle und Erdgas (hier). Die verbleibenden 15% gehen fast durchweg auf das Konto von Kern- oder Wasserkraft. Grüne Energie ist von 1% auf weniger als 2% gestiegen – trotz vieler Billionen Dollar an verschwendeten Subventionen. Die Komponente fossiler Treibstoffe von 85% ist über die vergangenen Jahrzehnte praktisch unverändert geblieben und dürfte sich auch in zukünftigen Jahrzehnten kaum ändern.

Das folgenschwere Scheitern der Netzanbindung grüner Energie ist, dass diese weder grün ist noch nutzbare Energie erzeugt, hauptsächlich der Unberechenbarkeit geschuldet – der Wind weht nicht immer und die Sonne scheint nicht 24 Stunden am Tag. Intermittente, in das Netz eingespeiste grüne Energie erfordert fast 100% Backup-Reserve mittels konventioneller Energiequellen. Intermittente Stromerzeugung durch Wind und Solar reduziert nicht einmal signifikant CO2-Emissionen – alles, was sie mit sich bringen, sind steigende Energiekosten und Reduktion der Netz-Stabilität.

(Siehe auch hier bei Jo Nova)

Behauptungen, Energiespeicherung in der Größenordnung des Netzes das Problem der Unberechenbarkeit lösen werden, haben sich bis auf den heutigen Tag als falsch erwiesen (hier). Das einzige hinreichende Speichersystem einer ,Super-Batterie‘ ist Pumpspeicherung, aber geeignete Stellen dafür sind rar. Die Provinz Alberta ist größer als viele Länder, weist aber keine einzige geeignete Lokation für einen solchen Speicher auf.

5. Die Billionen Dollar für seltene globale Ressourcen, welche für die Hysterie um die globale Erwärmung verschwendet worden waren, um Fanatismus bzgl. fossiler Treibstoffe und grüner Energie-Programme, hätten bei ordentlicher Verwendung das Leben vieler Millionen Menschen verbessern und retten können.

Etwa zwei Millionen Kinder unter 5 Jahren sterben jedes Jahr durch verschmutztes Wasser – etwa 70 Millionen tote Kinder seit Aufkommen des Alarmismus‘ um die globale Erwärmung. Bjørn Lomborg schätzt, dass ein Bruchteil dieser vergeudeten Gelder für grüne Energie sauberes Wasser und sanitäre Einrichtungen in jede Gemeinde weltweit hätte bringen können.

Verschwendung von Geld für den Globale-Erwärmung-Alarmismus und den grünen Energie-Unsinn haben die Menschen auf der ganzen Welt geschädigt. In Nordamerika, Europa und Australien sind Billionen Dollar verschwendet worden für grüne Energie-Programme und deren Netzanbindung (hier). Das hat zu steigenden Energiekosten, steigender Winter-Sterblichkeit und reduzierter Stabilität elektrischer Netze geführt.

In den Entwicklungsländern ist die Installation von Stromnetzen Jahrzehnte lang verhindert worden – alles aufgrund des falschen Globale-Erwärmung-Alarmismus‘ (hier).

Im Winter 2017/18 traten in England und Wales über 50.000 zusätzliche Winter-Todesfälle auf (hier). Diese britische Pro-Kopf-Rate war ~drei mal so hoch wie die entsprechende Rate in den USA und Kanada.

Dabei sind die Energiekosten in UK viel höher – dank der radikalen grünen Opposition in UK gegen Fracking von Schiefergas (hier).

Die Anti-Ölpipeline-Kampagne kostete ~120 Milliarden Dollar durch verlorene Einnahmen aus dem Ölverkauf. Sie vernichtete ~200.000 Arbeitsplätze in Alberta und ganz Kanada. Dies stellt für das Land einen enormen Verlust an Geld und Arbeitsplätzen dar. Kanada, größtenteils Alberta, ist der fünftgrößte Ölproduzent der Welt und der größte Energie-Lieferant für die USA. Mehr dazu hier und hier.

Die Verschwendung finanzieller Ressourcen für die jeder Grundlage entbehrende Globale-Erwärmung-Hysterie, der anti-fossile Fanatismus und destruktive grüne Energie-Programme hätten bei ordentlicher Verwendung das Leben vieler Millionen Menschen verbessern und retten können.

6. Das Verhalten der Klima-Alaristen ist destruktiv, heimtückisch und gewalttätig.

Globale-Erwärmung-Alarmisten haben legitime Debatten niedergeschrien sowie heimtückische und gewalttätige Akte begangen, um ihre falsche Causa zu stützen.

Die Klimagate-E-Mails zeigen unwiderlegbar die wissenschaftliche Verdunkelung und das betrügerische Fehlverhalten.

In Kanada sind der skeptische Klimatologe Dr. Tim Ball und Andere Drohungen ausgesetzt, und Gebäude mit Bezug zur Energieindustrie, darunter der Calgary Petroleum Club, waren Gegenstand von Brandanschlägen. In den USA wurden die Wohnungen skeptischer Wissenschaftler überfallen, und viele hoch kompetente skeptische Wissenschaftler wurden geschmäht und aus ihren akademischen Stellungen hinausgedrängt.

7. Radikale Grüne haben der Umwelt gewaltige Schäden zugefügt, darunter:

Rodung der tropischen Regenwälder, um Zuckerrohr- und Palmöl-Plantagen anzulegen für die Erzeugung von Biotreibstoffen

Beschleunigte Trockenlegung der vitalen Grundwasser führenden Schicht in den USA für die Äthanol- und Biodiesel-Erzeugung.

Rodung von Wäldern im Osten der USA, um das Holz an das Drax-Kraftwerk in UK zu liefern.

Die Errichtung von Vögel und Fledermäuse zerschmetternden Windturbinen.

8.Warum sind die radikalen Grünen so sehr anti-umweltlich?

Dr. Patrick Moore, Mitbegründer und ehemaliger Präsident von Greenpeace, haben schon vor Jahrzehnten darauf Antworten geliefert. Moore erkannte, dass Öko-Extremismus die neue ,falsche Front‘ für ökonomische Marxisten ist, der nach dem Fall der Sowjetunion um das Jahr 1990 so diskreditiert war. Sie übernahmen die Grüne Bewegung, um ihre politischen Ziele zu fördern. Beschrieben hat Moore das in seinem Artikel mit dem Titel „Hard Choices for the Environmental Movement“ aus dem Jahr 1994 – man beachte „The Rise of Eco-Extremism“.

Radikalen Grünen war es nie um die Umwelt gegangen – die Umwelt war nichts als ein Deckmantel für ihre linksextremen totalitären politischen Ziele. Sollten radikale Grüne je an die Macht kommen, wird es „Ein Mann, Eine Stimme, aus!“ sein – das Ende jeder Demokratie.

Um die radikalen grünen Ziele zu verstehen, schaue man hier: http://www.green-agenda.com/. Auszüge daraus:

Der gemeinsame Feind der Menschheit ist der Mensch. Auf der Suche nach einem neuen feind, der uns einigen kann, kamen wir auf die Idee, dass Verschmutzung, die Drohung einer globalen Erwärmung, Wasserknappheit, Hungersnöte und dergleichen dieses Ziel erreichen können. Alle diese Gefahren sind menschlichen Eingriffen geschuldet, und nur durch verändertes Verhalten kann diesen Dingen begegnet werden. Der wirkliche Feind ist also die Menschheit selbst“. – Club of Rome, primäre Umwelt-Denkfabrik und Berater der UN.

Wir müssen breit angelegte Unterstützung bekommen, um die Vorstellung in der Bevölkerung zu verankern … also müssen wir ängstigende Szenarien entwerfen, vereinfachte dramatische Erklärungen abgeben sowie kein Aufhebens um irgendwelche Zweifel machen … Jeder von uns muss für sich selbst entscheiden, ob er lieber ehrlich oder lieber effektiv sein will“ – Prof. Stephen Schneider, Professor der Klimatologie bei Stanford und Leitautor vieler IPCC-Berichte.

Besteht nicht die einzige Hoffnung des Planeten darin, dass die industrialisierten Zivilisationen kollabieren? Liegt es icht in unserer Verantwortung, genau dies auf den Weg zu bringen? – Maurice Strong, Gründer des UN-Umweltprogramms UNEP

Das Aussterben der menschlichen Spezies mag nicht nur unvermeidlich sein, sondern wäre auch etwas Gutes“ – Christopher Manes, Earth First!

Eine massive Kampagne zur De-Entwicklung der USA muss angezettelt werden. De-Entwicklung bedeutet, unser ökonomisches System auf eine Linie zu bringen mit den Realitäten der Ökologie und der Lage der Welt-Ressourcen“ – Paul Ehrlich, Professor für Bevölkerungsstudien

Ein Amerikaner belastet die Erde mehr als zwanzig Bewohner von Bangladesh. Das zu sagen ist schrecklich. Um die Weltbevölkerung zu stabilisieren, müssen wir 350.000 Menschen pro Tag eliminieren! Das zu sagen ist furchtbar, aber genauso furchtbar ist es, das nicht zu sagen. – Jacques Cousteau, UNESCO-Botschafter.

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Es spielt keine Rolle, ob die Wissenschaft der globalen Erwärmung durchweg verlogen ist … der Klimawandel bietet die beste Gelegenheit, Gerechtigkeit und Gleichheit in die Welt zu bringen“. – Christine Stewart, ehemalige kanadische Umweltministerin

Ich glaube, dass die Ausrottung der Pocken ein Fehler war. Sie spielten eine tragende Rolle bei der Ausbalancierung von Ökosystemen. – John Davis, Herausgeber des Earth First!-Journals.

Wir müssen auf diesem Thema globale Erwärmung herumreiten. Selbst falls die Theorie zur globalen Erwärmung falsch ist, tun wir das Richtige hinsichtlich Wirtschafts- und Umweltpolitik. – Timothy Wirth, Präsident der UN-Foundation

Das Aussterben der Menschen würde das Überleben von Millionen, wenn nicht Milliarden Spezies auf der Erde bedeuten. Das Auslöschen der menschlichen Rasse wird jedes Problem auf der Erde lösen – in sozialer und umweltlicher Hinsicht. – Ingrid Newkirk, ehemelaige PETA-Präsidentin

[Hervorhebung vom Übersetzer]

Das Ziel ist jetzt eine sozialistische Umverteilungs-Gesellschaft, welche der angemessene Bewahrer der Natur und die einzige Hoffnung für die Gesellschaft ist. – David Brower, erster Direktor des Sierra Club und Gründer von Friends of the Earth.

9. Schlussfolgerungen

Radikale grüne Extremisten haben der Gesellschaft Billionen Dollar gestohlen und viele Millionen Menschenleben auf dem Kerbholz. Das Verbot von DDT und die radikale grüne Opposition gegen Goldenen Reis haben Zehnermillionen Kinder erblinden und sterben lassen.

Grüne Energie- sowie CO2-Verbots-Programme, getrieben durch falsche Befürchtungen bzgl. einer katastrophalen globalen Erwärmung haben die Umwelt ernsthaft geschädigt sowie Billionen Dollar verschwendet, welche man viel besser ausgegeben hätte, um den realen und unmittelbaren Bedürfnissen der Menschheit Rechnung zu tragen. Ordentlich verwendet hätte dieses Geld wohl ausgereicht, um Malaria und den Hunger in der Welt auszumerzen.

Die Zahl der zerrütteten Leben aufgrund des radikal-grünen Aktivismus‘ liegt gleichauf mit der Todesrate der großen Killer des 20. Jahrhunderts – Stalin, Hitler und Mao – radikale Grüne befürworten eine ähnliche linksextrem-totalitäre Politik. Sie sind unempfänglich für die daraus resultierenden Umweltschäden und menschliches Leiden … und falls man nicht aufpasst, wird der radikale Umweltaktivismus uns die Freiheit rauben.

Link: https://wattsupwiththat.com/2019/07/04/the-cost-to-society-of-radical-environmentalism/

Übersetzt von Chris Frey EIKE




Aus dem Rundbrief Nr. 306 des Heartland Institute vom 30. November 2018

Grüner neuer Deal“ ist alter sozialistischer Despotismus

H. Sterling Burnett

Viele Demokraten werden immer offener bzgl. ihrer sozialistischen Neigungen, wobei sie uns immer noch das Märchen auftischen, wie sehr doch Sozialismus in der Lage ist, die Welt zu einem besseren Ort zu machen.

Sozialismus tötet. Von der ehemaligen Sowjetunion bis Kuba, von Nord-Korea bis Venezuela – überall wurden die Menschen durch das Experiment Sozialismus ihrer Freiheit und ihres Eigentums beraubt, ökonomischer Stillstand herbeigeführt ebenso wie Fehlleitung von Ressourcen. Es führte zu Millionen Todesfällen, entweder direkt oder indirekt.

Unter unbekümmerter Ignoranz dieser Realitäten sagte der Bürgermeister von New York City Bill de Blasio dem New York Magazine, dass er nach staatlicher Kontrolle über das Eigentum von jedermann strebe, und zwar mit den Worten: „ich glaube, dass es einen sozialistischen Impuls gibt. … Wenn es nach mir ginge, würde die Stadtregierung auf jedem einzelnen Stück Land bestimmen, wie die Entwicklung aussehen sollte“. Natürlich nur deshalb, weil genau das den Menschen in Kuba, Nordkorea und Venezuela Glück, Wohlstand und besseres Leben gebracht hatte.

Dann kommen wir zu dem Energie-Sozialismus, der durch die selbst ernannte Sozialistin Alexandria Ocasio-Cortez vorangetrieben wird. Sie gehört den Demokraten an und ist als Repräsentantin von New York gerade gewählt worden. Trotz eines Jahresgehalts von über 174.000 Dollar beklagte sich Ocasio-Cortez (mit Trauermine) nach ihrer Wahl darüber, dass es schwierig für sie sein wird, einen Platz in Washington DC zu finden, wo sie auskömmlich wohnen könne – wobei die Stadt fast perfekt ist, um dem Wunsch von de Blasio zu genügen, das alles Privateigentum in der Stadt verschiedenen Niveaus der Regierung gehört und diese direkt oder unter scharfen Auflagen bestimmt, wie mit diesem Eigentum umgegangen werden darf. Ich habe eine Nachricht für Ocasio-Cortez: die meisten Menschen, selbst die in DC, müssen mit viel weniger auskommen als sie jetzt einstreicht.

Trotz ihrer Bemühungen, mit dem Gehalt einer Prinzessin eine bezahlbare Wohnung zu finden, hat Ocasio-Cortez die Hybris zu behaupten, dass der Kongress und die Ämter in DC die Weisheit haben, die Wahl der Energiequelle aller Bürger der USA in der gesamten Nation zu kontrollieren und zu lenken.

Ocasio-Cortez führte Proteste an vor dem Büro der langzeitlichen Führerin der Demokratischen Fraktion im Kongress Nancy Pelosi. Dabei forderte sie eine stärkere Kontrolle der Regierung über das Energiesystem der Nation im nächsten Kongress.

Ocasio-Cortez hat etwas ins Spiel gebracht, das sie einen „neuen grünen Deal“ nennt, welcher „die Investition von Billionen Dollar“ erfordert. Damit sollen die USA bis zum Jahr 2035 zu 100% auf erneuerbare Energie umgestellt werden.

Ihr grüner neuer Deal ist nichts weiter als ein wieder aufgewärmter Sozialismus bzgl. Steroiden, angewendet auf Energie.

Ocasio-Cortez steht nicht allein mit ihren uninformierten Standpunkten von Wirtschaft und Geschichte. Energie-Sozialismus hat die Vorstellungen vieler Demokraten korrumpiert. Hunderte Kandidaten der Demokraten für lokale, staatliche und föderale Behörden in den Midterm-Wahlen 2018 unterzeichneten eine Versprechung, sich für den Übergang zu 100% Erneuerbare einzusetzen. Ich hatte keine Zeit zu schauen, wie viele dieser Kandidaten gewonnen haben, aber zweifellos waren es viele, die jetzt die Macht haben, den Verbrauch billiger und zuverlässiger fossiler Treibstoffe zu limitieren und stattdessen den Verbrauch kostspieliger erneuerbarer Energie anzuordnen.

Nach den Gewinnen der so genannten progressiven Demokraten in den Wahlen 2018 hat die Anzahl der demokratischen Gesetzgeber, welche die radikale Forderung „weg von Fossilen“ in Gestalt eines Better Future Act (Off Act) unterstützen, zweifellos zugenommen. Der Abgeordnete Tulsi Gabbard aus Hawaii brachte den Off Act im September 2017 ein, ohne dass die Öffentlichkeit davon groß Notiz genommen hat. Das Gesetz würde „100% erneuerbare Energie bis 2035 (und 80% bis 2027)“ vorschreiben, ebenso wie ein „Moratorium von Projekten bzgl. fossiler Treibstoffe, ein Verbot von Öl- und Gasexporten und den Straßen- und Schienenverkehr zu 100% auf Erneuerbare umzustellen“.

Diese von Umwelt-Extremisten in vollem Umfang unterstützte Politik würde Millionen Arbeitsplätze vernichten und den USA einen gewaltigen Nachteil verschaffen im Wettbewerb mit anderen Ländern, vor allem China, Indien, Russland und Anderen, wo die Umwelt-Gesetzgebung viel weniger rigoros ist als bei uns.

Energie ist das Lebenselixier der Wirtschaft und für alles, was wir tun. Gibt man der Regierung sogar noch mehr Kontrolle über die Entwicklung und den Verbrauch der Energie als jetzt schon vorhanden, würde es zu Chaos und Elend führen. Kontrolliert werden sollen ja auch die fundamentalen Entscheidungen der Bürger darüber, wie sie sich im Lande fortbewegen, welche Arten elektronischer Geräte sie benutzen und wann und wie diese aufgeladen werden; wie sie ihre Wohnungen beleuchten, heizen, worin sie kochen und wie sie zu Hause Klima-Kontrolle ausüben; welche Arten der Energie-Investitionen sie in ihren Renten-Portfolios wollen und welche Arten von Energie-Ressourcen die Unternehmen entwickeln, verbreiten und verbrauchen dürfen.

Wind, Solar und andere Arten erneuerbarer Energie sind teurer und unzuverlässiger als traditionelle Energiequellen wie Erdgas und Kohle. Das erklärt, warum Staaten, welche erneuerbare Energie vorschreiben oder subventionieren oder fossile Treibstoffe hoch besteuern, höhere Strom- und Benzinpreise haben als jene Staaten mit niedrigeren Benzinsteuern und in denen der Verbrauch Erneuerbarer nicht vorgeschrieben wird.

Die US-Wirtschaft wird von der ganzen Welt beneidet. Sie beruht auf einem Energiesystem, welches primär von relativ billigen und zuverlässigen Treibstoffen erhalten wird. Die Einführung des Energie-Sozialismus‘, wie es von den Demokraten vorangetrieben wird, droht Familien zu verarmen und das Stromnetz und die Ökonomie kollabieren zu lassen.

Energie-Sozialismus kann unsere Probleme nicht lösen, aber er kann alles sehr viel schlimmer machen.

Quellen: Environment & Climate News; Alexandria Ocasio-Cortez; New York Magazine

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Klimawissenschaft: politisiert und nicht vertrauenswürdig

Während einer Fragestunde in einer Vorlesung der Cambridge Union, der ältesten Debattier-Gesellschaft der Welt, sagte Prof. Jordan Peterson von der University of Toronto: „Man kann den Daten nicht trauen“, welche die Grundlage der Wissenschaft bilden, die von Klima-Alarmisten herangezogen werden, um von der Regierung Maßnahmen zu verlangen, den Verbrauch fossiler Treibstoffe zu beenden als Kampfmaßnahme gegen den Klimawandel. Die Wissenschaft sei weitgehend politisiert.

Peterson, der zwei Jahre lang einem UN-Komitee für nachhaltige Entwicklung angehörte und wo er für Umweltthemen zuständig war einschließlich einer vermeintlichen globalen Erwärmung sagte:

„Es ist sehr schwierig, die Wissenschaft von der Politik zu separieren … Hier folgt eines der schlimmsten Dinge des ganzen Durcheinanders. Wenn Sie Ihre Projektionen zum Klimawandel, welche schon jetzt sehr unzuverlässig sind, weiter in die Zukunft projizieren, werden die Messfehler mit der Zeit immer größer, offensichtlich deshalb, weil sich die Fehler akkumulieren. Falls man 50 Jahre in die Zukunft geht, sind die Fehlerbalken rund um die Projektionen bereits so groß, dass wir nicht in der Lage wären, positive und negative Auswirkungen von irgendetwas zu messen, dass wir hier und heute tun: Wie um alles in der Welt kann man da ein Problem lösen, wenn man nicht einmal die Konsequenzen Ihrer Maßnahmen messen kann?“

Peterson nannte Deutschland als ein Beispiel für den Schaden, der angerichtet wird durch vergebliche Bemühungen der Regierung, einen angeblichen anthropogenen Klimawandel zu bekämpfen. Trotz der Investition Hunderter Milliarden Dollar in Wind- und Solarenergie wird Deutschland seine bis 2020 gesetzten Ziele zur Reduktion von Treibhausgasen verfehlen, sagte Peterson.

„Deutschlands Klima-Programm war eine einzige Katastrophe, und alles, was geschah war, dass der Strompreis in die Höhe geschossen ist. Das ist keine Lösung!“ Soweit Peterson.

Selbst falls die Menschen zum Klimawandel beitragen, wären die Opfer dafür, diesen abzuschwächen, weit schlimmer als die Schäden, die der Klimawandel anrichten könnte. Peterson weiter:

„Nun, was wollen wir machen? Wollen Sie aufhören, Wärme zu haben? Wollen Sie aufhören, Strom zu verbrauchen? Wollen Sie das Autofahren einstellen? Die Züge anhalten? Ihre Handys nicht mehr benutzen? Nichts davon werden sie tun, und das ist kein Wunder“.

Mehr: Daily Caller

Link zu beiden Beiträgen: https://www.heartland.org/news-opinion/news/green-new-deal-is-old-socialist-despotism

Übersetzt von Chris Frey EIKE