Gedanken – nicht nur – zu Corona

Bild: Christoph Daum / pixelio.de

Helmut Kuntz
Betrachtet man sich die Corona-Daten und daraus abgeleitete Maßnahmen, wird man einen Eindruck nicht los: Unsere Politiker agieren wie kopflos gewordene Ertrinkende im Flachwasser (um nicht immer die ungegenderte, kopflos gewordene Hammelherde zu strapazieren).

Propagandaschlacht gegen einen neuen Klassenfeind

Täglich immer neue, schlimme Bilder zu Corona, die belegen (sollen), wie fürsorglich unsere Politiker sich um ihre Bürger kümmern, indem das Grundgesetz konsequent missachtet und alles, was ihnen einfällt, erst einmal vorbeugend verboten wird. Bei so viel Vorbild durchleben sogar unsere christlichen Kirchen eine „Erkenntniswende“ und stellen fest, dass das vermeintliche Recht auf gemeinsames Weihnachten oder Gottesdienste nie wirklich bestand, also auch problemlos entfallen kann.

 

 

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Nun noch etwas Schlimmes: Die Engländer buchen den Deutschen Mallorca weg.

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Corona-„Information“?

Nach über einem Jahr „Corona“ legt das RKI immer noch wenig Wert darauf, auf seiner pompösen, vorwiegend in unheilschwangerem Schwarz gehaltenen Corona-Dashboardseite wirklich aussagekräftige Darstellungen zum Thema zu hinterlegen (wobei Bild 12 schon etwas aussagt und man sich fragt, wo darin die dritte Welle zu finden ist).

Bild 12 RKI Dashboard (Auszug). Screenshot vom 25.02.2021
Bild 13 RKI Dashboard (Auszug). Screenshot vom 25.02.2021Bereits ein wenig aussagekräftigere Grafiken findet man erst nach Durchklicken.
Bild 14 RKI Dashboard (Auszug). Screenshot vom 25.02.2021

Unsere Politiker stört das nicht. Ihnen geben die unfehlbare Merkel und der heilige Söder vor, wie sich Corona „verhält“ und es wäre eher peinlich, Bürger kämen durch Information auf den Gedanken, an deren Vorgaben – und immer noch vorbeugender Umsetzung durch die Landesfürsten – Zweifel anzumelden.

Die Medien beeilen sich, diesem Vorgehen unserer Politikkasper und deren Hofberichterstatter zuzustimmen. Schließlich weiß man nie, wie sich die nächste Regierung zusammensetzt und da ist ein vorbeugendes „in den Hintern kriechen“ nie schlecht.

Wie nun herauskam, kaufte sich ein Minister die „richtigen“ Expertisen. Weigerung der „Wissenschaft“? Fehlanzeige, selbstverständlich wurde das Gewünschte pflichtschuldigst geliefert. Man muss sein Vaterland doch ohne Vorbehalte unterstützen, wenn es um Hilfe schreit:
Bestellte Wissenschaft: GAU heißt jetzt “Größte Anzunehmende Unglaubwürdigkeit”
Manipulation der Wissenschaft durch das Bundesinnenministerium (BMI) (tichyseinblick.de)

Die Antwort unserer Medien darauf ist entweder Verschweigen, oder vorbehaltlose Zustimmung. „Wir“ sind inzwischen eben ein „Neues Deutschland“.

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Immer erkennbarer, ist unsere Politikkaste unter Merkel zur Karikatur verkommen:
Deutsche Welle und Heiko Maas – mal mit, mal ohne Maske (tichyseinblick.de)

Bild 16 Doppelstandards bei der Deutschen Welle: Maskierte Minister für die deutschsprachige Version, unmaskierte für die türkischsprachigen Leser. Der Artikel dazu war auch nicht derselbe.

Die SPD braucht Merkel dazu nicht, sie schafft es selbst.

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Corona-Daten

Das RKI bietet mehrere ladbare Excel-Listen mit Corona-Daten, um sich ein eigenes Bild darüber machen zu können.

Die wichtigste Hinterlegung, eine Unterscheidung zwischen nur Infektion und Infektion mit Krankheitssymptom, gar, an was ein Proband wirklich verstorben wäre, fehlt allerdings auch nach über einem Jahr:
RKI-Dashboard: Wichtige Information
In Einklang mit den internationalen Standards der WHO und des ECDC wertet das RKI alle labordiagnostischen Nachweise von SARS-CoV-2 unabhängig vom Vorhandensein oder der Ausprägung der klinischen Symptomatik als COVID-19-Fälle. Unter COVID-19-Fällen werden somit sowohl akute SARS-CoV-2-Infektionen als auch COVID-19-Erkrankungen zusammengefasst.

Angeblich macht es das Ausland nicht, die WHO sieht es auch nicht vor. Wenig Information ist damit internationaler Standard, dem sich Deutschland zunehmend angleicht um zu zeigen, dass es auf keinen Fall rassistisch ist (im Gegensatz zu bestimmten Asiatischen Ländern, für deren Jugend mehr Bildung als ein erstrebenswertes Ziel gilt).
Zitierung: Die Übergangsvorsitzende der CDU und Bundesministerin für Verteidigung, Annegret Kramp-Karrenbauer. „Wir müssen uns eingestehen“, … „dass es auch in Deutschland Alltagsrassismus gibt“. Und der beginne „oft schon mit einer überheblichen Haltung“, indem „wir“ davon ausgehen, „dass wir Dinge besser können als andere auf der Welt“ …

Dankbar wurde dies von der Jugendorganisation einer Partei aufgenommen, welche mit einer C. Roth, die es von „ganz tief unten“ bis zur Bundestags-Vizepräsidentin gebracht hat, auch wirklich den leibhaftigen Erfolgsbeleg liefert.

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Weshalb soll man sich beim RKI dann mehr Mühe machen, wenn die Politik das Land auch ohne genauere Information bedenkenlos in Grund und Boden rammt?

Auch müssten die Gesundheitsämter das erst einmal brauchbar erfassen und melden können. Die Digitalministerin (Diplom-Politologin) findet aber wohl, sie habe sich mit der sündhaft teuren, doch vollkommen nutzlosen „Corona-App“ schon genug die Finger verbrannt. Zudem reicht es auch, wenn sich Merkel, Söder und die Landesminister*innen damit beschäftigen, und legt ihr Augenmerk nun auf wirklich wichtige Dinge, wie Deutschlands Zukunft. Es benötigt von aktuellen Problemen freigehaltene Vordenker(innen), um auf das ferne Ende des x-ten Corona-Lockdowns vorbereitet zu sein. Denn unsere Politik hat am „Lockdownen“ so viel Gefallen gefunden, dass ein „Ewig-“Lockdown folgen soll.

Bild 20 Digitalminsterin Dorothea Bär, Tweets

Die Antwort-Tweets strotzen nur so von Zustimmung. Kaum ein Bundesland, Kommune, gesellschaftlicher Verein, welcher sich diesem Aufruf nicht angeschlossen hat. Nur eine unwesentliche Minderheit „spaßt“ darüber:

Bild 21 Tweet

Corona-Grafiken

Zum Glück gibt es bei der Uni München (noch) eine kleine Truppe, welche versucht, das zu ersetzen, was die etwa 1100 sicher nicht unterbezahlten und praktisch unkündbaren Mitarbeiter (Stand 2016) der Bundesbehörde RKI nach über einem Jahr nicht zuwege bringen, die Coronadaten zu analysieren und mit Erklärung und Interpretation auch zu berichten.

Auf ihrer Webseite lassen sich die Berichte abrufen und Grafiken ansehen:

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CODAG-Gruppe Berichte
Zitierungen aus Bericht Nummer 9:
Beim Vergleich des Verlaufs der Infektionszahlen für Bayern über alle Altersgruppen fällt auf, dass der Anstieg der Neuinfektionen im Oktober und die folgende Stabilisierung der Fallzahlen hauptsächlich durch jüngere Personen getrieben war, diese Struktur ist im Verlauf der Infektionszahlen in der Altersgruppe 80+ so nicht zu beobachten. Dort beobachten wir einen langsameren, aber anhaltenden Anstieg der Fallzahlen bis Dezember. Seit Beginn von 2021 ist ein kontinuierlicher Rückgang der Infektionszahlen in allen Altersgruppen und bei den ICU-Neuaufnahmen* zu beobachten.
*ICU-Neuaufnahme: Neu aufgenommenen Patient*innen in Intensivstationen

Bild 23 ICU Neuaufnahmen seit Ende Oktober 2019. Bild: LMU Mch., CODAC-Gruppe Bericht Nr.9
Bild 24 COVID-Tests und Anteil positiv getesteter. Bild 3.1: LMU Mch., CODAC-Gruppe Bericht Nr.9

Zitierungen aus Bericht Nummer 9
Fazit: Auch wenn der Vergleich mit anderen Ländern bezüglich der durchgeführten Tests nicht ohne Einschränkungen vorgenommen werden kann, so zeigt Abbildung 3.1 (Anm.: Bild 23) trotzdem eindrücklich, dass in Deutschland derzeit immer noch nicht weitreichend getestet wird bzw. Testkapazitäten nicht genutzt werden.

Bild 25 Wöchentliche Anzahl an durchgeführten Tests auf Sars-CoV-2 für ausgewählte Länder Europas sowie für die Vereinigten Staaten. Für Deutschland und die Schweiz werden nur die PCR Tests dargestellt, die Testzahlen der anderen Länder beziehen auch die durchgeführte Antigen-Tests in ihre Statistik ein. Bild 3.2: LMU Mch., CODAC-Gruppe Bericht Nr.9

Zitierung aus dem Bericht Nummer 9
Wir fassen zusammen: Die vom RKI veröffentlichten COVID-19 Inzidenzwerte, die auf der Anzahl der positiven Tests beruhen, hängen stark von (i) der Anzahl der Tests, (ii) der Genauigkeit der Tests und (iii) der Teststrategie ab. Das bedeutet, dass zur genauen Beurteilung des Infektionsgeschehens auf Basis dieser Inzidenzwerte unbedigt zusätzlich detaillierte Informationen herangezogen werden müssen. Insbesondere ist es wichtig, den Grund bzw. die Indikation eines COVID-19 Tests zu registrieren, etwa “vorhandene Symptome”, “positiver Antigen-Test”, “epidemiologischer Zusammenhang”, “Nachweis”, usw. Weiter sollten zur Beurteilung des regionalen Infektionsgeschehens neben der einfachen Betrachtung der Inzidenzwerte auch andere Größen wie die Anzahl der ICU-Neuaufnahmen (siehe dazu Abschnitt 1 und 2) und die der Todesfälle herangezogen werden. Gründe dafür sind die höhere Zuverlässigkeit der entsprechenden Zahlen und die direkte Relevanz der Morbidität und Mortalität zur Beurteilung der Auswirkung der Pandemie. Um die Problematik der Dunkelziffer in den Griff zu bekommen, sind PCR-Tests bei Zufallsstichproben aus der Bevölkerung sinnvoll, wie dies z.B. in Großbritannien geschieht

Nun Grafiken von der Homepage:

Bild 26 COVID-19 Entwicklung in Deutschland: Gemeldete Todesfälle. Entwicklung: Statistisches Beratungslabor Institut für Statistik, LMU München

Würde man „Landesfürsten“ für eine CORONA-Übersterblichkeit zur Verantwortung ziehen, dann müssten sich einige ganz „warm“ anziehen, wie das folgende Bild mit der immensen Spanne der relativen Sterblichkeitszahlen zwischen den Bundesländern zeigt.

Bild 27 COVID-19 Entwicklung in Deutschland und Bundesländer: Gemeldete Todesfälle/100.000 Einwohner. Entwicklung: Statistisches Beratungslabor Institut für Statistik, LMU München

Weil es das zuständige RKI nicht liefert, nehmen Medien inzwischen die Aussagen aus München auf:
FOCUS 06.02.2021: Statistiker zieht Corona-Bilanz: Trotz Pandemie gab es 2020 keine Übersterblichkeit
Wir haben es versäumt die vulnerable Gruppe zu schützen. Das belegen die Zahlen eindeutig.“ Deshalb wünsche er sich gerade für die Zukunft, wenn es darum geht, politische Maßnahmen zu ergreifen, evidenzbasiertes Handeln.
Dies sei allerdings wegen der schlechten Datenlage in Deutschland schwierig – denn für viele Analysen fehlten die Zahlen. „Wir können zum Beispiel statistisch gar nicht genau erfassen, welche Rolle Kindergärten und Schulen tatsächlich bei der Ausbreitung des Virus spielen, da keine Zahlen vorhanden sind – und sie jetzt geschlossen sind“, so Kauermann. Um das herauszufinden, sagt der Statistiker, müsste man sie zumindest an manchen Orten offen lassen, damit man einen Vergleich hat.
„Wir müssen viel zielgerichteter vorgehen“
In diesem Zusammenhang kritisiert der Forscher auch die Tatsache, dass viele Maßnahmen bundesweit gelten, obwohl das basierend auf regional sehr unterschiedlichem Infektionsgeschehen gar keinen Sinn macht. „Wir müssten viel zielgerichteter vorgehen – gerade wenn wir sehen, dass in einem Bundesland wie Sachsen eine Übersterblichkeit herrscht – anstatt deutschlandweit in einen kompletten Lockdown zu gehen“, kritisiert Kauermann.
Letztendlich sieht der Statistiker dringenden Handlungsbedarf beim Sammeln und Aufbereiten von Daten. „Hätte das RKI beispielsweise die vorliegenden Daten besser visualisiert, hätte sich sofort gezeigt, dass die Infektionszahlen gerade bei den alten Menschen rasant nach oben geschossen sind.“ Dann hätte man auch viel zielgerichteter agieren können und nicht alles zusperren müssen.

Bild 28 FOCUS-Header

Corona-Zusatzgrafiken

Beim RKI-Dashboard kommt man durch Anklicken auf eine Grafik der gemeldeten, relativen Fallzahlen nach Altersgruppen. Das ist die Info, nach der unsere Politiker immer „entscheiden“, indem sie viele Stunden (angeblich) debattieren und für die gesamte Bevölkerung ausschließlich Restriktionen beschließen:

Bild 29 RKI-Dashboard, Screenshot vom 25.02.2021

Die Fallzahlen sagen jedoch wenig bis nichts aus, wie es die folgende Grafik der nach Altersgruppen relativ Verstorbenen zeigt:

Bild 30 RKI-Dashboard, Screenshot vom 25.02.2021

Deshalb weitere Grafiken, die man sich aus dem RKI-Datensatz allerdings über die Excel-Ausleitung selbst erstellen muss.

Betrachtung der Relativierung an in einem normalen Jahr Verstorbenen und nun Corona-Verstorbenen. Leider finden sich keine auswertbaren Zahlen zu den 2016 an Grippe Verstorbenen, um diese mit „Corona“ vergleichen zu können.

Bild 31 KW 10 – KW 4 im Folgejahr, Verstorbene im Zeitraum 2016 und „Corona“-Verstorbene. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: RKI Datensatz

Nun die Corona-Verstorbenen nach Altersgruppen:

Bild 32 „Corona“-Verstorbene Summe und nach Altersgruppen von 2020 KW 10 – 2021 KW 4. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: RKI Datensatz
Bild 33 „Corona“-Verstorbene Summe und nach Altersgruppen unter – und ab 70 Jahren von 2020 KW 10 – 2021 KW 4. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: RKI Datensatz

Die Daten vom vorhergehenden Bild nun in prozentualer Darstellung. Überdeutlich sieht man, dass das Wichtigste und Zielführendste – die „Boris-Palmer-Strategie“, die Älteren gezielt (und zumutbar) zu schützen, die jüngeren aber weniger einzuschränken – während der gesamten Pandemie nicht umgesetzt wurde.

Was es bringen soll, Schulkinder und Heranwachsende mit einzusperren, wenn diese zwar eine Inzidenz, jedoch eine verschwindend geringe Mortalität aufweisen (bei Grippe haben auch junge eine hohe Mortalität) und die Altersgruppe ab 70 Jahre 90 % der Covid-Mortalität abdeckt, entzieht sich jeglicher Vernunft.

Die stark steigende Zahl jüngerer „Covid“-Verstorbener bei kleineren Fallzahlen im Sommer nährt den Verdacht, dass die Zuordnungen zur wirklichen Sterbeursache nicht funktionieren. Auch widerspricht dieser Verlauf der Theorie, dass der Klimawandel besonders im Sommer unsere Alten „mordet“.

Bild 34 „Corona“-Verstorbene Summe und Altersgruppen unter – und ab 70 Jahren von 2020 KW 10 – 2021 KW 4. Summe der Verstorbenen: Absolutwerte, Jahrgangsgruppen: Prozentanteil. Grafik vom Autor erstellt. Datenquelle: RKI Datensatz

Geradezu eine kafkaeske Groteske ist dazu eine Aussage von Herrn Söder, der als oberster Landesherr – und das mit zunehmender Begeisterung – für die Anordnung und Umsetzung zielführender Maßnahmen zuständig ist:

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Dabei müsste man dann auch noch etwas weiterdenken. Denn manche haben im hohen Alter auch noch Wünsche und treffen Entscheidungen:
[1] Tichys Einblick 24.02.2021: 90-JÄHRIGE SCHREIBT AN LASCHET „Sie retten mein Leben zu Lasten meiner Kinder und Enkel“
Aber wenn man Berater*innen hat, die nahtlos da weitermachen, wo Lauterbach und Drosten schon unglaubwürdig geworden sind:
Die Virologin Corinna Pietsch äußerte sich zum Thema Urlaub in der ARD-Sendung „Hart aber fair“. Die Aussichten sind eher düster.
„Wir impfen ja nicht, um jemanden in den Urlaub zu schicken“
Pietsch sprach sich in der Talkrunde mit dem Thema „Echter Urlaub nur mit Impfung“ klar gegen Urlaube im Frühjahr und Sommer aus: „
Die Erwartungen sollten frühzeitig reduziert werden. Auch Urlaub im Sommer wird wohl eher nichts.“ Die Virologin betonte: „Wir impfen ja auch nicht, um jemanden lustig in den Urlaub zu schicken. Das ist ja nicht der Sinn und Zweck des Impfprogramms.“ Es gehe darum, die Sterblichkeit zu senken und die vulnerablen Gruppen zu schützen.
… und aus dem schnell errichteten Corona-Ethikrat unliebsame Personen sofort entfernt, kann Vernunft kein Ziel sein.

Die Leiterin der Bayerischen Ethikkommission, eine ehemalige Regionalbischöfin, darf bleiben. In einem (vom Autor gehörten) Radiointerview outete sich diese als begeisterte Anhängerin von Herrn Söder, der für sie wohl auch als Ersatz des für Evangelische noch fehlenden Papstes einspringen könnte …

„Aluhüte“ raunen allerdings von anderen Zusammenhängen:

Bild 36 Achgut-Artikel. Link

Wenn das Geschlecht unbekannt ist, hat Corona fast keine Mortalität

Wer sich um die Genauigkeit der Coronadaten „sorgt“, wird schnell bestätigt. Bei Geschlecht „unbekannt“ ist Corona nach den RKI-Daten fast nicht mehr mortal. Muss man glauben. Damit ist endlich auch statistisch belegt, dass Genderforschung ganz wichtig ist und die fast so vielen Lehrstühle dafür wie für Arzneimittelforschung ihre „Berechtigung“ haben.

Bild 37 Stadt Nürnberg, Infektionen, Todesfälle, Letalitätsrate nach Altersgruppen. Quelle: Corona-in-Zahlen.de, Landkreise, Nürnberg

Coronadaten Nürnberg

Die Bewohner wurden am 26.03. wie folgt über den „Coronastatus“ der Stadt informiert:

Bild 38 Stadt Nürnberg, aktuelle Coronazahlen, Quelle: Corona-in-Zahlen.de, Landkreise, Nürnberg
Bild 39 Stadt Nürnberg, Verlaufskurve der summierten COVID-19 Todesfälle. Quelle: Corona-in-Zahlen.de, Landkreise, Nürnberg
Bild 40 Stadt Nürnberg, Verlaufskurve der 7-Tage-Inzidenz. Quelle: Corona-in-Zahlen.de, Landkreise, Nürnberg
Bild 41 Stadt Nürnberg, Todesfälle je 100.000 Einwohner nach Altersgruppen und Geschlecht. Quelle: Statistisches Infosystem Nürnberg

Wie wenig aussagekräftig, eher desinformierend diese Aussagen sind, zeigt eine Detailbetrachtung.
Leider (emp)findet der Autor, dass eine konsequente Auswertung für Nürnberg aus dem RKI-Datensatz privat zu aufwendig ist (Summendaten findet er nicht und die vorhandenen Altersgruppen-Daten haben so unterschiedliche Datumstage, dass einfaches Gegenüberkopieren und Addieren nicht möglich ist).
Erkennung, dass die Ersteller der Excel-Liste überhaupt keinen Wert darauf legen, ihre Daten auswertbar aufzubereiten, sondern eher, es besonders zeitaufwendig zu gestalten.

Und das Coronaportal der Stadt bietet leider auch keine ausreichende Dateninfo – genau genommen nur ziemlich lieb- und informationslos „Hingeklatschtes“, so dass man sich mit unterschiedlichsten Grafiken behelfen muss.

Im folgenden Bild lässt sich erst mal ein „Amtsereignis“ nachverfolgen.
Nachdem sich die Fallzahl in Nürnberg unter den Inzidenz-Schwellwert von 100 reduzierte, wechselte Nürnberg an einem Montag in den Regelunterricht. An diesem Montag stieg der Meldewert auf 101 Fälle an. Sofort wurde der Regelunterricht ab Dienstag aufgehoben.
Ein schöner Beleg, dass sich unter der „Söder-Zuchtrute“ in den Behörden niemand traut, auch nur ein Mindestmaß an Eigenverantwortung zu übernehmen und nicht nur stur nach hypothetischen Zahlengrenzwerten blind Restriktionen – welche die Eltern zur Verzweiflung treiben – vorzuschreiben.

Es ist natürlich auch der Tatsache geschuldet, dass sich in den eigenen Reihen die gleichen Bedenkenträger wie in der „großen Politik“ befinden:
DER TAGESSPIEGEL 23.02.2021: Rolle rückwärts nach einem Tag
… Nürnbergs Gesundheitsreferentin Britta Walthelm wähnt die Stadt am Wendepunkt zu einer dritten Welle – und führt das auch auf die ansteckenderen Virusvarianten zurück …

Bild 42 Stadt Nürnberg, Verlaufskurve der Anzahl Neuinfektionen. Vom Autor ergänzt. Quelle: Statistisches Infosystem Nürnberg

Dabei ist das „Coronaproblem“ praktisch vorbei

Meldungen häufen sich:

Bild 43 „Der Tagesspiegel“

Auch Nürnberg rühmt sich also, seit ca. Mitte Januar die Pflegeheime weitgehend „durchgeimpft“ zu haben. Dann müsste sich auch dort dieser „Altenheimeffekt“ zeigen. Eine Meldung bestätigt es:
dpa: Söder denkt an Sonderweg: Steinmeier sieht Luxusproblem
… Die ärztliche Leiterin des Klinikum Nordoberpfalz, Michaela Hutzler, berichtete bei dem Gespräch von deutlichen Erfolgen durch die Impfung bei Senioren. Menschen aus der Gruppe der über 80-Jährigen kämen schon jetzt wesentlich seltener in die Gefahr, auf der Intensivstation behandelt werden zu müssen. «Was wir jetzt deutlich sehen können ist, dass seit Mitte Januar bis Februar das Patientengut der Pflegeheime, die Geimpften, weniger in die stationären Einrichtungen kommen und sozusagen kein Krankenhausbett lange blockieren. Das sehen wir deutlich», sagte sie. Die Liegezeiten hätten sich reduziert …

Es ist es schon einen Versuch wert, zu sehen, was die Daten dazu sagen.

Dazu nochmals die Altersverteilung der Corona-Todesfälle:

Bild 44 Stadt Nürnberg, Todesfälle je 100.000 Einwohner nach Altersgruppen und Geschlecht. Quelle: Statistisches Infosystem Nürnberg

Detaillierte zeigt die Altersverteilung die folgende Tabelle:

Bild 45 Stadt Nürnberg, Infektionen, Todesfälle, Letalitätsrate nach Altersgruppen. Quelle: Corona-in-Zahlen.de, Landkreise, Nürnberg

77,3 % aller Covid-Todesfälle gehen in Nürnberg danach alleine auf die Altersgruppe 80+.
Und genau für diese sieht die Mortalität seit dem 01.01.2021 wie im folgenden Bild aus.

Bild 46 Nürnberg, Altersgruppe 80+, Covid-Sterbefälle. Grafik (mühevoll) vom Autor erstellt. Quelle: (grauenhafter) RKI-Datensatz

Doch die Stadt verhängt trotzdem eine erneute Ausgangssperre, schließt Kitas und Schulen.

Dass diese Maßnahme bezüglich Problem- und Nutzenverhältnis vollkommener Unsinn ist, kommt der Stadt – und deren Bedenkenträger*inen – nicht in den Sinn.
Wichtig ist ausschließlich das Bekenntnis: „Heiliger Söder – wir folgen dir“.

Am 27.02. im Radio die Meldung: Söder beharrt auf dem Inzidenzwert …
Einem Wert. der nach allen Betrachtungen zu nichts taugt, außer aufzuzeigen, dass die IT-Landschaft und Effektivität in deutschen Gesundheitsämtern immer noch katastrophal sein muss. Denn der Inzidenzwert ist kein „Krankheitswert“, sondern legt fest, ab wann die Gesundheitsämter Kontaktpersonen von Infizierten nicht mehr nachverfolgen können … was sich sowieso als recht unsinnig erwiesen hat.

Unter diesen Datengesichtspunkten muss man sich die Meldung betrachten:

Bild 47

Nach rein privater Überzeugung des Autors ist Herr Söder selbst einer der größten „Blindflieger“.

Nachtrag

Wenn es noch eines Beleges bedurft hätte, mit welch unverfrorenem Nichtwissen unsere höchste Politik nach über einem Jahr Corona das Land „führt“, indem es weiterhin nur blind im Nebel stochert, dann sagte es die unfehlbare Merkel kürzlich  in einem öffentlichen Digital-Gespräch mit ihren üblichen Schwurbelsätzen:
WELT, 10.03.2021: „Das sind jetzt noch drei, vier schwere Monate
…. Der politische Umgang mit der Krise sei von Ungewissheit geprägt, sagte die Kanzlerin. „Wir versuchen jetzt, die Brücken zu bauen, aber wir wissen auch nicht, wohin wir die genau bauen. Also, das Ufer sehen wir ja auch nicht“, sagte sie. „Das ist ja überhaupt das ganz Schwierige an einer Pandemie, dass man das Ende nicht kennt.“ … „Ich weiß es auch nicht, was dieses Virus noch anstellt“, und ob es etwa zu weiteren Mutationen komme“ …
Eines wird daraus klar: Ihre Pandemieberater*innen können wirklich nicht viel taugen. Würden diese etwas taugen, dann müsste man an Merkel zweifeln. Naheliegender ist wohl, es für beide anzunehmen.

Dabei ist es doch einfach: Wir brauchen kein Ende der Pandemie – denn das wird es jedes Jahr neu mal mehr mal weniger geben -, sondern ein Ende der hyperhektischen, unsinnigen Maßnahmen und kopflosen Politik.

Quellen

[1] Tichys Einblick 24.02.2021: 90-JÄHRIGE SCHREIBT AN LASCHET „Sie retten mein Leben zu Lasten meiner Kinder und Enkel“

 

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25 Kommentare

  1. @ Alle : Sehr sehenswertes Video, warum die Fixierung auf Inzidenzwerte kein Problem löst :Sehr geehrte Damen und Herren,in diesem Forum sind zu verschiedenen Themen sehr unterschiedliche Ansichten und selten kann man alle unter einem Hut bringen. Ich habe hier jedoch ein wirklich vorbildliches Video von Sahra Wagenknecht zu der oberflächlichen fatalen Fixierung der Bundesregierung auf Inzidenzwerte, die sowohl Kommentator(innen) mit so unterschiedlichen Ansichten wie Gürol Salk und Silke Kosch von dem Unsinn der Fixierung auf Inzidenzwerte überzeugen wird, logisches Denkvermögen vorausgesetzt :https://www.sahra-wagenknecht.de/de/article/3025.chaos-mit-ansage-merkels-angebliche-%C3%B6ffnungsstrategie.htmlWie monokausal selbst der Berater der Bundesregierung in Sachen Covid-19 Pandemie, Prof. Karl Lauterbach denkt, zeigt sich daran, dass er nicht begreift, dass viele, die seine Vorschläge zur Corona-Politik aggressiv kritisieren, verzweifelte Menschen sind, die z.B. eine Insolvenz oder eine Arbeitsplatzverlust oder … in Kürze zu befürchten haben. Für mich ist dies Mangel von Empathie bei Herrn Lauterbach. Morddrohungen an ihn oder seine Familienmitglieder sind zwar primitiv und zu verurteilen aber die Tatsache, dass er in keinem Wort Verständnis für die Verzweiflung vieler Menschen zeigt, ist auch nicht viel besser. 

  2. Ganz ohne jede Analyse ist vollkommen klar: Nur wer geimpft ist darf sich in Zukunft halbwegs frei bewegen – außerhalb von 15 km. Auf den ersten Blick mag man da noch den dicken Finger zeigen können. Aber spätestens dann, wenn man mal in Richtung Urlaub denkt, wird der dicke Finger ganz klein.Es wird gar keine „Impfpflicht“ benötigt.Die Menschen wollen geimpft werden, um leben zu können…So sieht es aus.

    • Impfen gegen welchen Erreger denn? Wogegen wird überhaupt geimpft? Es gibt bei dieser Pandemie-Show keinen Keim oder Virus. Dementsprechend handelt es sich um eine Fake-Pandemie. Ein Video von Dr. Andrew Kaufman. Dauert ca. 30 Minuten aber wenn man sich wirklich gut aufklären möchte, lohnt es sich das Video anzuschauen.

       

    • Hier sagt Drosten selber, dass die Krankheit nicht existiert. Auch wenn die Inzidenz hoch geht, es sterben nicht mehr Leute und das erschüttert das Vertrauen.

      Ab ca. 1. Minute. „is not existing“ bedeutet die Krankheit existiert nicht.  Wir Bürger wüssten dann aber gerne wogegen überhaupt geimpft wird, wenn die Krankheit nicht existiert.

  3. Der Glaube an Inzidenzen hat religiöse Züge und vernichtet Existenzen :In dem sehr lesenswerten Artikel von Herrn Helmut Kuntz haben mich die darin gezeigten Zitate von Frau Melanie Brinkmann und Frau Saskia Esken besonders verärgert :Melanie Brinkmann : Zitat : “ Eine Lockerung von Corona-Maßnahmen käme zu früh – der nächste Lockdown würde strenger. Dies wäre für Gesundheit und Wirtschaft nicht…“ Dies ist nicht nur billige Polemik sondern eine fatale Verdrehung der Tatsachen. Begründung : Lockdown-Fans behaupten immer wieder, dass es im Jahr 2020 nicht mehr Firmenpleiten gegeben hätte als die Jahre zuvor. Dies mag stimmen, aber weil jetzt sehr viele Firmen kurz vor der Insolvenz stehen, keine finanziellen Reserven mehr haben und auch nicht mehr viel vom Staat erwarten können (viele „Novemberhilfen“ sind bis dato nicht ausgezahlt) wird 2021 nicht nur in Deutschland sondern weltweit das Jahr der Insolvenzen werden. Große Versicherungsgesellschaften im Kreditwesen prognostizieren einen globalen Anstieg der Firmenpleiten bis Ende 2021 um 35 % ! Melanie Brinkmann kann oder will dies nicht begreifen – sie wird mittlerweile auch „Miss Inzidenzwert“ genannt, unter anderem, weil sie bei Frank Plasberg bereit für einen Inzidenzwert kleiner 5 plädiert hatte. Das fatale ist, dass viele Bürger(innen) inzwischen medial derart einer Gehirnwäsche unterzogen wurden, dass sie glauben, mit niedrigen Inzidenzwerten käme man aus der Pandemie. Dies wird nicht der Fall sein wie aus der Logik einer Pandemie leicht verständlich wird – einen permanenten Inzidenzwert von 0 kann es nicht geben !!Saskia Esken : wenn man ihren Kommentar vom 06.06.20 mit dem vom 01.08.20 vergleicht, so könnte man ihr Schizophrenie unterstellen, denn unabhängig von der Ausbildung sollte jeder Person klar sein, dass das Motto einer Demonstration keinen Einfluss auf die Verbreitung eines Virus unter den Teilnehmern einer Massendemonstration hat. Frau Esken war aber der naiven Ansicht, dass sie mit diesen widersprüchlichen Aussagen mehr Wähler(innen) für die SPD gewinnen könnte, d.h. links-grün hofieren und CDU, FDP, AfD – Bashing betreiben. Die sinkenden Werte für die SPD vor allem zu Gunsten der Grünen haben gezeigt, wie extrem naiv Frau Esken ist und naive Menschen können viel Schaden anrichten wie wir alle wissen. Entgegen ihren Absichten hat aber Frau Esken durch ihre schizophrenen Aussagen die Teilnehmerzahl für Anti-Corona-Demonstrationen erheblich erhöht – wen wunderts ! 

  4.  Herr Krüger,Woher wissen sie von den angeblichen Erfolgen in China…wurde bei ihnen schon Analprobe bei Einreise entnommen ? Fordern sie nicht EIKE für sie zu recherchieren, machen sie es selbst, „Betreutes Denken“ gibt es bei ÖR. Mensch ist keine Voyager-Sonde, halten sie sich ans gesagte, sonst disqualifizieren sie sich als Dialogteilnehmer. Und wo sich nach 43 Jahren die Sonde befindet…wer weiß es schon ? Ein theoretischer Physiker, kann ihnen alles ausrechnen, der Preis muss stimmen..

  5. Noch ein Gedanke: Die Sterbezahlen nach Altersgruppe sehen doch ohne Corona genauso aus.Also natürliche Todesursache. 

  6. Zu Abbildung 12 vom RKI: Diese habe ich in letzter Zeit öfter gesehen.Aber die 1. Welle hatte doch ihr Maximum schon Ende Februar / Anfang März 2020 vor dem ersten Ausnahmezustand (Lockdown).Da wird wieder was regierungsfreundlich passend gemacht… 

  7. „Nach rein privater Überzeugung des Autors ist Herr Söder selbst einer der größten „Blindflieger“.  „… und Wendehälse“ bliebe zu ergänzen. Der Eindruck verfestigt sich. Damit passt Söder prächtig zu dem Gruselkabinett der Klima-hysterischen Frauen, die aus purer Dummheit, mehr will ich dahinter nicht vermuten, die Zukunft von Deutschland und Europa ruinieren. Sie folgen damit blind einer leibhaftigen Klima-Katastrophe namens Luisa, den Dummköpfen in den Gewerkschaften, den Kirchen und den Medien. Und einer Alarmforschung, die von Polittrotteln eigens zur Verdummung der Menschheit gegründet wurde und jetzt wurden sie selbst (und wir alle) das Opfer. Eigenständiges Denken absolute Fehlanzeige. Es ist und bleibt so: Deutsch sein heißt, zur Verblödung geboren – gestern braun und rot und heute grün. Also, vergleicht man das Klima mit Corona, dann lernt man wieder: Es geht immer noch dümmer – in Blödland ist die Dummheit schier grenzenlos.

  8. Der Kombi-Mutant aus Variante B1.1.7 *3 +5/23 #788 aus England geht eine Ehe ein mit dem Mutant aus Südafrika. Also eine Multi-Kulti Geschichte. Die Knöpfe und Zöpfe dieser Puppe, die man auf dem Bild sieht, sind die Spikes des Virus. Der Reisverschluss sind die Gene. Dieser Mutant E4884K bereitet Sorge bei Impfstoff-Herstellern. Sie haben große Sorgen, dass sie einen neuen Impfstoff herstellen und wieder Milliarden Gewinne einbringen müssen. Sie haben deswegen sogar nachts Alpträume und wachen geschwitzt auf, weil sie wieder Milliarden Euros kassieren müssen. Ein schreckliches Erlebnis. Wir sollten diesen armen Impfstoff-Herstellern Hilfen zukommen lassen. Ganz schlimm betroffen ist die Politik, weil sie die Pandemie leider nicht beenden können. Obwohl Frau Merkel ständig versucht die Pandemie zu beenden, wird sie das leider nicht hinbekommen können. Unsere ärmste Kanzlerin.https://www.msn.com/de-de/lifestyle/other/forscher-entdecken-corona-super-mutante/ar-BB1ee4TB?ocid=msedgntp

  9. Beschlüsse:“Buchhandlungen, Blumengeschäfte und Gartenmärkte können am Montag bundesweit öffnen. Voraussetzung ist, dass die Kundenzahl begrenzt bleibt. Konkret heißt dies: ein Kunde pro zehn Quadratmeter für die ersten 800 Quadratmeter Verkaufsfläche und ein weiterer für jede weiteren 20 qm. Einige Bundesländer waren hier bereits vorgeprescht. Auch die bisher noch geschlossenen sogenannten körpernahen Dienstleistungsbetriebe sowie Fahr- und Flugschulen dürfen öffnen. Voraussetzung: Wenn nicht dauerhaft eine Maske getragen werden kann, muss es einen tagesaktuellen Schnelltest und ein Testkonzept für das Personal geben.“Der Coronavirus und die Menschen laufen mit Taschenrechnern rum und berechnen die Verkaufsfläche, um zu entscheiden, ob sie sich damit infizieren wollen oder nicht. Warum gerade 800 m2 und nicht 750 m2 ? Was bitte schön ist das für ein Blödsinn??? Sind wird in einer Mick Mouse Komödie oder was?Wenn eine Maske nicht getragen werden kann, dann ein Schnelltest. Wir haben die Pandemie schon seit einem Jahr und sowas wurde nicht durchgeführt. Also bedeutet das, dass wir es seit einem Jahr falsch machen. FFP2 Masken gab es auch vorher nicht. Da hat Herr Söder sogar behauptet man könnte auch ein Schal benutzen. Jetzt geht es nur noch mit FFP2 Maske. Also hat man auch alles bis jetzt falsch gemacht. Das ist doch keine Pandemie Politik sondern langsame Steigerung der Maßnahmen um feststellen zu können wie weit die Politik bei seinen Untertanen gehen kann. Wenn es nur mit der FFP2 Maske ginge, dann hätten wir von Anfang an versagt und wären alle schon längst tot. 

  10. Wenn das stimmt was nun über die Corona-Intensivfälle berichtet wird (und es ist eher wahrscheinlich, weil es vor Längerem die ZZ für die Schweiz ebenfalls berichtete), dann muss man auch noch jegliches, eventuell verbliebene Restvertrauen in unsere Berliner Politikerkaste einstellen. Denn die schon länger hier Lebenden wurden und werden vorwiegend wegen der „Zugereisten“ eingesperrt:50 Prozent der Corona-Intensivpatienten bundesweit mit Migrationshintergrund? (tichyseinblick.de)Lange dauerte es, bis die hochbrisante Nachricht aus einer Schaltkonferenz des RKI-Chefs mit Chefärzten an die Öffentlichkeit durchsickerte: Über 90 Prozent der Corona-Intensivpatienten sollen in einer Lungenklinik Migrationshintergrund haben, bundesweit weit über 50 Prozent.In Deutschland hat das brisante Thema wohl die „Bild“ angestoßen.

  11. In Wuhan (China) „steppt der Bär“ seit Sommer 2020 – genau so, wie vorher auch – NUR Personen mit „grippe-ähnlichen Symptomen“ werden überhaupt noch getestet – so das Fazit einer DLF-Reportage zuletzt im Januar – und unter „wodarg.com“ wird die Frage gestellt: CORONA-Quiz – „WIE nennt man eine Pandemie, die sich im Winter besonders gut in westlichen Demokratien ausbreitet ?!?“  😉

  12.  Sehr geehrtes Eike-Team,ich lese Ihre Seiten immer wieder gerne. Für mich ist die ganze Klimahysterie nur Vorwand für was anderes…was genau weiß ich nicht…Was ich weiß ist, dass die Politik, nicht wegen Corona die Wirtschaft auf Sparflamme laufen lässt, auch nicht wegen Klima. Es sterben und hungern Weltweit zig Menschen wegen fehlenden Aufträgen in der Touristen- Textil- und sonst anderen Branchen…Palliativ Patienten wird mRNA-Gift gespritzt, alle anderen solle/müssen folgen…ID-Nummer für jedem wird Weltweit eingeführt…es erinnert mich stark an „Avengers Infinity War“, Thanos rettet das Universum, indem er die Hälfte aller Lebewesen mit Fingerknips auslöscht…Bill Gates ist ein Mensch, dem ich sowas zutraue…Liebe Grüße,Dariusz Wagner

    • Und die Alians sind auch gelandet. China, Taiwan, Australien und Neuseeland haben Corona übrigens lange gut im Griff, durch konsequente Lockdoens und Kontrolle der HygieneMaßnahmen. Wann kommt dazu mal ein Beitrag auf Eike?

       

      • Sehr geehrter Herr Krüger, ich glaube, Sie sind auf der falschen Seite gelandet, oder werden dafür bezahlt hier zu erwarten, dass der Mensch Viren oder Klima kontrolieren kann…Konsequentes Lockdown, Kontrolle der Hygienemaßnahmen, was ist das ???

        Zu viel ARD/ZDF zwischen den Ohren ?

        Übrigens, als studierter Physiker und Chemiker kann ich Ihnen bescheinigen, Menschen werden nie das Sonnensystem verlassen und genauso wenig nie einen Besuch von außerhalb erleben….vermutlich nichtmal mit anderen Alains komunizieren…Physik eben…

         

        • Wüsste nicht, das die Medien über China, Taiwan, Australien und Neuseeland groß berichten. Kann Eike ja mal machen. Und haben Sie einen Abschluss in Physik? Physikalisch ist das Verlassen des Sonnensystems gar kein Problem. Die Voyager-Sonden verlassen auch schon unser Sonnensystem.

          • Nach Monaten der Entbehrung erlaube ich mir im Sinne von FJ Strauß, Gott hab ihn selig, einen Kommentar zu Ihrem „Kommentar“. Ich hoffe, daß ich nicht zensiert werde!

            FJ Strauß hätte heutzutage gesagt:

            „Haltens die Papn, Sie Trottel Sie, Herr Dariusz Wagner hat von MENSCHEN geschrieben, nicht von MASCHINEN, welche seit gut 40 Jahren durch das Weltall irren!“

      • Na, China sollte man aussen vor lassen. Die anderen drei haben natürlich den Vorteil der Geographie. Es ist offenbar möglich bei einem Aerosolvirus durch radikale Massnahmen eine höhere Zahl von schweren Erkrankungen zu vermeiden.

        Aber um welchen Preis?? Jedesmal Shutdown, wenn ein Coronatatest aufläuft, wie jetzt in Perth oder Auckland? Mehrmals innerhalb von Jahren die Gesamtbevölkerung impfen?Was macht das mit der generellen Immunkompetenz der Menschen? Was mach das mit Krankheitsverständnis überhaupt?
        Müssen jetzt Diabetiker/Hypertoniker mit schlechter Einstellung verhaftet werden wegen unzumutbarer Belastung der „Solidargemeinschaft“? Raucher und Alkoholiker sind sofort zu eliminieren??
        Da kommt was auf uns zu… und es ist keine Mutante!

         

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